Neu bearbeitet am 18.11..2007 in den Bereichen , Start,Persönliches Wort, Behindertentoiletten und die DIN, Leserbriefe, erfolge, wir fordern,Neubau einer Behindertentoilette, Integration,barrierefrei,Rechte Freie Gruppierung von Behinderten die sich für dieWahrung der Grundrechte der Behinderten einsetzt.c/o Beatrix Pfeifer, Karl Siebert, Leeranerstr.31, 26835 HeselE-Mail:
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 Mit etwas Kreativität und der Bereitschaft, gewohnte Abläufe zu hinterfragen,ließen sich schon gute Lösungen finden.Wir sind von der Aktionsgruppe Rolli - Hood. Wir setzen uns für die Grundrechte von Schwerstbehinderten ein und benötigen Ihre Mithilfe.Erster Sendebeitragstermin am Sonntag, den 18.11, 9.02 Uhr im ZDFMenschen & Projekte Protest im Rollstuhl Rolli-Hood kämpft für Menschen mit Handicap Wir bedanken uns bei den vielen Anrufer, die bereit sind in Ihren Städte und Gemeinden eine Liegemöglichkeit in den Toiletten zu schaffen.Rolli-Hood tritt dann auf, wenn Grundrechtverletzungen auftreten, wie 1995.siehe auch " wir über uns"Fühlt sich jemand diskriminiert kann er seine Beschwerde jetzt auch online an die Antidiskriminierungsstelle schicken, Info www.antidiskriminierungsstelle.deEs ist eine Schieflage uns bekannt geworden,den so in Deutschland nicht geben sollte. Der Schlüssel unsere Arbeit ist das Internetforum http://www.rehakids.de/ , das Forum für besondere Kinder, den Aufruf von Eltern gelesen habe " Wo wickelt Ihr eure grosse Kinder draussen, die nicht mehr auf Babywickeltische passen?",Wickeln auf Behindertentoiletten.Auch im Forum www.benniundco.de gibt es tausende Betroffenen. Wir sehen uns als Greenpeace der Behinderten, haben aber nicht soviel Leute Eigentlich sind wir noch nicht mal stark,durch unsere Behinderungen,aber selbstbewusst. Und wir würden uns wünschen,das die Starken den Schwachen hilft. Wir arbeiten an der Basis,wollen gestalten, aufklären, werden mit krassen Aussagen konfrontiert, machen uns lächerlich.Aber wir wissen warum wir es machen. Damit alle eine Chancengleichheit bekommen und nicht ein Teil von den " Schwachen" ein lebenlang als Opfergabe herhalten müssen.Skandal in DeutschlandSeit 1989 wird versucht das in der Toiletten-DIN 18024-2 sanitäre Anlagen, eine Liege zu intergrieren. Jedesmal wird sie nicht aufgenommen. Séi es aus Ignoranz und Mangel der Verständigung.Ich kann es nicht verstehen, es will nicht in mein Kopf, wie gleichgültig die Entscheidungsträger und Mitmenschen darauf reagieren. Wir sprechen doch nicht um eine indirekte Sache, sondern direkte Hilfe zur Toilette.Wie können Menschen, so gedankenlos , ein Urteil fällen, was sie warscheinlich im ihren Leben nicht auftauchen wird, so selbstverständlich ist bei Ihnen der Toilettengang. Nun, die Helfer der Behinderten sollen sich den Hintern aufreissen, sich demütigen lassen und noch vieles mehr.Seitdem ich,wir wissen, wieviele Personen in einen freiwillig gezwungender Pippi-Radius leben, und wieviele Entscheidungsträger der BRD, sowie Medien, nicht oder skurill antworten, geht es mir schlecht. Hätten wir die Mittel?Auch Behinderte, die eigentlich, sich in die Situtation eher reinversetzen könnten, klagen über mangelne Mobilität und sonst noch. Hierfür gibt es Alternativen. Aber nicht auf fehlende Liegen auf Toiletten.Keine Möglichkeit, das ist der blanke Horror.Kann man nicht damit aufhören? Ich bin so trauig,hilflos, nochmal würde ich den Job als Pfleger, Helfer bei diesen Wissen nicht mehr machen.Dann würde ich für Drittländer arbeiten ,um dort Hunger und Durst zu lindern, auch ein elementares Grundbedürfnis, wie der Toilettengang, aber anerkannter. Sind ja Millionen, hier vielleicht mal 200 000 - 450 000 Menschen. Und zuhause zu bleiben ,oder eine Windel zutragen, entspricht warscheinlich der Mentalität der Deutschen.Ich schäme mich zutiefst und entschuldige mich für Deutschland, mit seinen Superlativen. Es will keiner verstehen. Wie lange soll die körperliche Kraft ausreichen, um behinderte Menschen vom Boden, Parkbänke, Autos zuversorgen,abgesehen von den Schamgrenzen.Oder meinen die Mitmenschen, in Heimen wäre es besser.Armes Deutschland.Deshalb unsere konfuse Homepage mit dem Motto " Der Starke hilft dem Schwachen", oder " Einander verstehen - miteinander leben"Mittendrin statt aussenvor, das nennt man Intergration Unser Motto.: Mit gegebenen, vorhandenen Mittel, den höchstmöglichen Nutzen für beiden Seiten ziehen.Oder : Mit wenig Aufwand ,viele Nutzer zu fördern. quelle: Phil Hubbe,nullbarriereLiebe öffentliche Hand,Kaufleute,Freizeitanbieter,Behinderte und sonstige FürsprecherNIEMAND DARF WEGEN SEINER BEHINDERUNG BENACHTEILIGT WERDEN, GG Art.3, Abs.3, Satz 2Ziel ist es, die Lebenssitutation des behinderten Menschen so zu gestalten, das er das höchstmögliche Mass an Normalität, verglichen mit nicht behinderten Menschen erreichen soll. BSHG § 39 Globalrichtlinie.Kommentar:- wer gibt die Vorgaben für das "höchstmögliche Maß an Normalität".Wenn wir die Behinderten es wären, dann würde keine Stufen,Podeste, Stehtische und Hochstühle in unsere Gesellschaft Platz einnehmen, und alle hätten sinnvolle,kreative,nützliche Arbeit.Mit und ohne Helfer, jeder kann uns sichtbar erleben, nicht nur die Sonderfälle,Vorzeige usw. Mittendrin statt aussenvor,das wäre Intergration.Das jetzt noch Menschen, die nicht mehr auf Babyliegen passen, auf Böden, Parkbänke, Autos und noch andere Orte ihre Notdurft verrichten müssen,darf es in Zukunft nicht mehr geben.Eine enorme Belastung beiderseits und es kümmert niemanden!!!!!Und wir halten es für bedenklich,das Blasentraining schon im Kindes- und Schulalter angefangen wird,damit soll erreicht werden, das man lange sein Pippi einhalten kann,was über dem Durchschnitt eines Menschen liegt, nur weil es bis dato ,der Staat es nicht geschafft hat, flächenddeckend dafür zu sorgen das eine Liegemöglichkeit zu schaffen. 
Der Harnanstau ist auf Dauer gesundheitgefährdend und löst Infektionen und Nierensteine aus, was mit höllischen Schmerzen verbunden ist.Und das man wegfährt und nichts trinkt ist ein weiterer Glaube,das man dann nicht müsse.Deshalb bitten wir im Namen der Betroffenden,wenn sie über eine grosse Behindertentoilette verfügen, uns zu helfen, damit dieses Ungleichgewicht ein Ende hat. Aufrichtigen Dank der Betroffenden mit ihren Helfer ist Ihnen garantiert. s. auch Behindertentoiletten.Oder wenn Sie über einen ebenerdiger Sanitätsraum,Massageräume mit Liege verfügen, kann dies auch schon sehr hilfreich für Betroffenen und Helfer sein.Denn bis die Länder helfend eingreifen, kann eine Weile, Jahre vergehen.Es werden behinderte Menschen in ihren tagtäglichen Abläufe mit Wissen des Staatsapperat auf übelster Weise diskriminiert .Wir sprechen von ca. 200 000 bis 450 000 " Einzelfälle" , die in einem " Pippi - Radius leben müssen.Das heisst: ein Fünftel der in Deutschland lebenden 1.56 Mill. Rollifahrer sind davon betroffen.Sie werden in einem System reingepresst, das mit der o. g. Globalrichtlinie leider sehr wenig zu tun hat.Sie können nur unter grösster Kraftanstrengung der Pfleger,Eltern,mit Beugung ihrer Würde, und Verlust, Verletzung ihres Selbstvertrauen draussen den Toilettengang nachvollziehen.Wenn sie das Hilfmittel einer Kofferliege nicht besitzen, weil besondere Gegebenheiten vorhanden sind, müssen sie sich auf den nackten Boden, Parkbänke oder in und am Auto an und ausziehen lassen, um den Klogang nachvollziehen, oder die Windel wechseln.Scham hat hier keine Grenzen und keine Anerkennung.Eine Liegemöglichkeit fehlt flächendeckend in der BRD. Kein Zoo,kein Freizeitpark .......Wir sprechen Von Menschen, die aufgrund ihrer Muskelschwäche,fehlender Koordinierung oder geistige Defizite nicht mehr auf Babywickeltische passen.Sie können sich nicht dagegen wehren, da der Rechtsapperat der Auffassung ist, alles Notwendige getan zu haben.Wir von Rolli- Hood haben diese Diskriminierung aufgegriffen, weil wir selbst davon betroffen sind.Es ist einer der grössten Skandale im Wandel unsere Zeitgeschichte.Seit 1989 wird versucht eine Liege in den Toiletten zu intergrieren, Ignoranz und Arroganz haben das verhindert, stattdessen wird Gedankenlosigkeit vorgeschoben.Diese Behinderte werden totgeschwiegen, vergessen in allen Instanzen des StaatsapperatesWir selber sind bei der Aufklärung verbal angegriffen worden . Sind rausgeworfen und haben Hausverbote. Wir mussten uns sagen lassen, das sie keine Unterstellmöglichkeit hätten, dabei ist die Kofferliege zusammengeklappt 12 cm breit und 80 cm lang. 
Ausserdem müssen sie uns nicht besuchen,wenn sie die vorhandenen Toiletten nicht benutzen können.Der gleiche Tenor sprach die herbeigerufene Polizei.Alle Instutionen helfen uns nur Halbherzig, weil1. nirgends geschrieben steht wieviele Menschen tatsächlich davon betroffen sind,werden immer auf 1 oder 2 Betroffene reduziert2. Und der Glaube was den Nichtbehinderten suggeriert wird, das doch alles für diese Randgruppe,getan wird, und der Staat unmöglich etwas vergessen haben könnte?Landräte, Bürgermeister und Behindertenbeauftragten verhalten sich auch dementsprechend.So wird ein Verbrechen an Menschen verübt die sich nicht wehren können, alles legal und das seit Jahrzehnte.Und das muss aufhören, im Namen der Menschlichkeit und der Respekt vor dieser Menschen.Wir dürfen nicht vergessen, das der Toilettengang zum elementarsten Grundbedürfnis zählt,neben Essen,Trinken und Schlafen.Was wollen wir:Um Missverständnisse von vorne hereinauszuschliessen was wir wollen,sagen wir es mit unseren Worten: Wir möchten, das in jede Stadt und Gemeinden ,nur eine vorhandene B.-Toilette gesucht wird,am besten Rund- um - Uhr,zentral gelegen,die dann mit einer Kofferliege nachgerüstet wird. Und die Toiletten sind da, man muss sie nur finden, oder umrüsten.Kofferliege deshalb:Sie stört dann andere Nutzer nicht, die keine Liege brauchen. Sie kann nach Gebrauch zusammengeklappt werden, im Prinzip wie ein Tapeziertisch, nur gepolstert. Siehe auch Liegen und Startseite Da Kofferliegen flexibel einsetzbar sind, kann man sie auch ausserhalb der Sanitärräume einsetzen,Vorraum zur WC,abgeschirmter Raum und im Freien. Voraussetzungen, das eine Urinflasche sein Eigen nennt und sein grosses Geschäft zu Hause erledigt hat. 
Wenn eine Gemeinde nicht über ein entsprechendes Behinderten-WC verfügt,müsste es doch machbar sein , einen Sanitätsraum mit Liege zu finden, der für den Rollstuhlfahrer zugänglich ist.Aus dieser Sicht kann keine Gemeinde, die verantwortungsbewusst handelt, sich verweigern.Zumal sie durch Strassenaktivitäten Menschen einlädt sie zu besuchen. Und bei Neubau einer Behindertentoilette sollte die von unserer Arbeitsgemeinschaft geschaffene Planungen berücksichtigt werden. Siehe auch "Neubau einer Behindertentoilette."Unsere Homepage beschäftigt sich 1. mit der Toiletten- DIN 18024-2, die miserabel auf weiten Strecken angewandt wird, weil die Planer und Ausführer sich nicht daran halten müssen, zum Leidwesen der Betroffenen.Die Erfahrung zeigt, dass Sanitärräume leider häufig zu klein bemessen und ungünstig ausgestattet werden. Das hat zur Folge, dass sie von vielen Menschen gar nicht oder nur sehr schwer zu benutzen sind. Die Tauglichkeit von Sanitärräumen wird wesentlich durch Größe und Anordnung der zu Verfügung stehenden Bewegungsräume bestimmtDer Badaustatter Hewi bietet regelmässig Kurse für barriere freie Toiletten und Badezimmer. Sie haben auch eine Referenzliste der ausführende Betriebe, die diesen Kursus absolviert haben. Es müsste Pflicht werden, das jeder, der mit Behinderten oder für Behinderte arbeitet einen Kursus über Barriere-Freiheit besucht.siehe auch " wir fordern"Nur so kann gewährleistet werden, das die Toiletten keine Überraschungseier darstellen, und somit unbrauchbar sind.2.Dies betrifft auch die untere Baubehörde. Sie hat eine besondere Stellung.Der Behinderte als Spielball, Auslegungssache der LänderEine freiwillige Anwendung der Normen kann über die privatrechtliche Selbstverpflichtung von Bauherren, in der Regel über die Ausschreibung, vereinbart werden. Durch diese komplizierte Rechtslage entsteht die Situation, dass die gültigen Normen für Barrierefreies Bauen nur zum Teil oder gar nicht in die Landesbauordnungen übernommen wurden. (3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, soweit wegen der Eigenart oder Zweckbestimmung der baulichen Anlage oder des Teils der baulichen Anlage nicht damit zu rechnen ist, dass Behinderte, alte Menschen oder Personen mit Kleinkindern sie besuchen oder benutzen werden. Im übrigen können Ausnahmen zugelassen werden, soweit wegen schwieriger Geländeverhältnisse oder ungünstiger vorhandener Bebauung die Anforderungen der Absätze 1 und 2 nur mit unverhältnismäßigem Mehraufwand erfüllt werden können. Siehe auch " DIN und Bau..."Frage: Wer bestimmt und wer kontrolliert das? Das in jeder Stadt oder Gemeinde eine Toilette oder einen Raum mit Liegemöglichkeit geschaffen werden soll, bedeutet noch lange nicht, das man sie benutzen muss, aber es gibt ein enormes Sicherheitgefühl, wir könnten " wenn man müsste." 30 Jahre keine Toilette mit Liege, unfassbar was diese Menschen in ihre Würde ertragen mussten. Schluss damit.323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte sind aufgefordert, die Toiletten nachzurüsten.Lassen Sie diese Menschen Lebensqualität widerfahren.Die Stadt Leer und die Gemeinde Rauderfehn sind die Ersten, die den Bedarf erkannten.SKANDAL in DeutschlandDer Skandal ist es das seit 1989 versucht wird eine Liegemöglichkeit zuschaffen, und bis dato nicht erfolgt ist.In der BRD leben schätzungsweise 200 000 Schwerstbehinderte die aufgrund ihrer Behinderungsform (Muskelschwund,Tetraspastiker usw.) ihre NOTDURFT in den vorhandenen Behinderten-WC´s NICHT ohne "Hilfe" nachgehen können,weil ein entscheidenes Hilfsmittel fehlt. "Eine Liege"..Das heisst: ein Fünftel der in Deutschland lebenden Rollifahrer sind davon betroffen.Wir sprechen von Menschen, die nicht ohne Hilfe, sei es an fehlender Muskelkraft, fehlender Koordinierung usw., Mitmenschen benötigen, um auf die Toilette zu kommen oder Windel und Katheder-Wechsel.Sie werden in einem System reingepresst, das mit der o. g. Globalrichtlinie leider sehr wenig zu tun hat.Sie fallen dadurch buchstäblich durch das "Raster". In der ganzen BRD gibt es keine einzige Behindertentoilette mit einer Klappliege,zum an - und ausziehen,oder eine Kofferliege hinterlegt an Rezeptionen,auskünfte usw.Und das wäre doch so einfach.Eine Kofferliege an der Wand oder zu Hand in jede Stadt nur eine Liege.Die Kosten von ca. 200.- €,stehen zu keinem Verhältnis an Lebensqualität und Würde.Und das scheint oder ist ein Tabu-Thema,worüber keiner oder ungerne spricht.Keine Institution,die für und mit Behinderte arbeiten,haben diese Misere einfach unterschätzt, geduldig in Kauf genommen,obwohl viele wissen,das es uns gibt und das schon seit Jahren.Keiner von diesen 200 000,besondere Menschen,wenn nicht mehr ,kann einen " TAGESAUSFLUG ", z. B. andere Stadt,Zoo,Strand,Einkaufcenter und andere Freizeitparks machen, ohne die quälende Frage nach dem Klogang.Denn wenn nach Stunden der Harndrang kommt,ist es sprichwörtlich aus mit lustig. Es sei denn, man überwindet jedes Schamgefühl in dem Intimbereich,lässt sich auf dem dreckigen Boden legen,ausziehen-Klogang.Unzumutbar wenn man in die Jahre kommt.Überhaupt.Oder man fährt halbnackend ohne Hosen,versteckt in einem Schlupfsack,Decke,Handtuch.Und was macht man im Sommer?Oder man legt sich öffentlich auf einer Parkbank usw.Oder man fährt mit mehreren Personen die bereit sind ,einen abzuwischen,alles ohne Scham natürlich. Mich persönlich würde es zerreissen. 
Der Nutzen einer Liege,gleichzeitig als Wickeltisch,wäre von grossen Nutzen,ein Grundbedürfnis,wenn nicht das " GRUNDBEDÜRFNIS", wäre dann vom Tisch.Der soziale Kontakt zwischen Nichtbehinderten und anderen Behinderten wäre ausgeglichen.Lebensqualität und die Globalrichtlinie käme so zu ihrem Recht.Unser Wissen ist ihr Gewissen.Wir würden gerne wissen ob ihr noch mehr Leute kennt die nicht ohne eine Liege aufs Klo können, wir suchen Menschen die uns dabei unterstützten dieses Problem in Deutschland zu lösen,.Ausserdem suchen wir noch Mitstreiter, die uns unterstützen,egal in welcher Form. Kurze Mail,s.o.,Betreff Behindertentoiletten,Rolli-Hood. Einer für alle, alle für einen. "Überall zuerst den Schwächsten dienen, ist die Quelle jedes lebendigen Friedens". "Abbe Pierre" Ein persönliches Wort Seit 25 Jahren bin ich Pfleger für Schwerstbehinderten. Hebe die Personen aus dem Rollstuhl zur Toilette oder ins Bett und wieder zurück Wissen Sie, was für ein Gefühl es war , wie ich im Internetforum unter http://www.rehakids.de/ , das Forum für besondere Kinder, den Aufruf von Eltern gelesen habe " Wo wickelt Ihr eure grosse Kinder draussen, die nicht mehr auf Babywickeltische passen?",Wickeln auf Behindertentoiletten.Auch im Forum www.benniundco.de gibt es tausende Betroffenen. Schlagartig wurde mir bewusst,das ich die Antworten selber alle praktiziert habe.Wie elendig ich mich gefühlt habe,das mir die Tränen so runter liefen, so machtlos, nicht eingreifen zukönnen. Mit 48 Jahren ist man weise,hätte schon längst etwas tun können, besonders im Jahr 1995, wo Rolli- Hood für die Grundrechte der Behinderten kämpfte gegen die Pflegeversicherung. Leider gab es damals keinen Aufruf über die Toilettenproblematik, Tabu- Thema. Aber Jetzt. Ich kann nachfühlen,wie schwer es ist mit diesen Zustand zu leben.Die meisten Eltern wissen es aus Erfahrung noch nicht, wie schwer die Zukunft sein wird. Als "Einzelfall" hat man auch kein Gewicht und keine Chance.Und das man mit einer Seite 30 Jahre verkehrte Toilettenpolitik abhandeln kann, halten wir für den verkehrten Weg. Es hat sich soviel angestaut. Verletzungen der Würde usw. Es gibt in Deutschland keine exakte Erhebung zu allen Behinderungsformen. Auch das zugrunde gelegte Datenmaterial des Statistischen Bundesamtes konnte nur auf die Daten derjenigenMenschen zurückgreifen, für die jemals ein Schwerbehindertenausweis beantragt wurde; d.h. es gibt mehr Menschen mit Behinderung als in dieser Statistik erfasst sind.Auch diese Statistik macht keine Angaben über die Anzahl der Rollstuhlfahrer. Diese Angaben sind nur abgeleitet über die Krankheitsbilder, über die die Statistik Auskunft gibt, annäherungsweise ermittelbar gewesen. Ich nehme mir das Recht , durch die lange Jahre ,die Erfahrungswerte zu kennen. siehe auch StatistikNachdem wir die Statistiken der Pflegeversicherung und der Schwerbehinderten ausgewertet haben, sind es keine Einzelfälle mehr.Der Kampf um die Liege fürs Klo, der Kampf gegen die Windmühlen,sprich Bürokratie.Die Mitmenschen können und wollen es nicht glauben, das der Gesetzgeber was vergessen hat.Sie haben es vielleicht nicht vergessen,wenn sie es nicht gewusst haben. 
Jetzt wissen sie es. Wir brauchen Euch, mit aller Energie und Kraftanstrengung jetzt und ohne lange Anträge.Es muss nicht nur Bemühungen der Chancengleichheit der Arbeit in Betracht gezogen werden,sondern es muss auch Chancengleichheit im täglichen Leben gelten, und der Toilettengang gehört zu den elementarsten Grundbedürfnis,das jeden Menschen zu gestanden werden sollte,neben Essen,Trinken, Schlafen und Arbeit.Dieser Mangel steht flächendeckend für die BRD.Und deswegen brauchen wir ihr Wohlwollen, Verständnis und die Bereitschaft diese Schieflage entgegen zu wirken.Lesen Sie bitte dazu auch unser Leserbriefe - Rubrik, zum besseren Verständnis. Mein Herzblut hängt daran, kann und will nicht aufhören, bis die letzte Gemeinde in unserem Staate eine Toilette mit Liege hat. Wir haben das Wissen, ihr das GewissenDeshalb unsere Homepage, denn wir als " alte Hasen " sind in der Pflicht diesen Misstand zu korrigieren, das sind wir der nächsten Generationen schuldig.Wir reden darüber,schreiben darüber, ohne lange zu überlegen.Unsere Basis-Arbeit wird massiv behindertSeit wir im Mai dieses Jahres den Zusatz e.V. haben um Spenden sammeln zu können um Kleinstkaufleute zu unterstützen, die zwar gewillt sind eine Kofferliege zu nehmen, aber für die Kosten nicht aufkommen wollen, verweigert uns das hiesige Finanzamt die Anerkennung der Gemeinnützigkeit aus verschiedenen Gründen, die wir nicht nachvollziehen können.Sie glauben, wir wären eigennützig,gleich was sie damit aussagen wollen. Und wir würden es sowieso nicht schaffen. Wir sind ja behindert. Und in der Satzung fehlt was??? Sie warnen und bedrohen uns.Auf jedenfall können wir Kleinstkaufleute nicht so unterstützen,wie wir es gerne gemacht hätten und können keine grosse Spenden empfangen.Aber 1.-€ tun es auch, wenn sie es möchten.Ferner vertrösten und sitzen gewisse Bürgermeister, unser Problem aus, bis der Kelch an Ihnen vorbeigeht.Landräte machen das Gleiche.Behindertevereine,-Verbände und Behindertenrat machen das Ebenso.Einige Behindertenbeauftragten melden sich und vertrösten.Und es gibt fast über jede Stadt einen barrierrefreien Stadtführer, wo man wo als Rollstuhlfahrer sich hinbewegen kann.Darunter auch eine Auflistung der Behindertentoiletten.,wo natürlich keine Liege zu finden sind.Wissen sie, es ist ein Scheissgefühl, Arroganz und Ignoranz, das haben diese Menschen und ihre Helfer nicht verdient .Sie können nichts für ihre Behinderung.Viele Bundesbürger glauben, das der Staat und die Medien, sprich Aktion Mensch genug und ausreichend für die Betroffenen tut.Und was machen wir mit der Ausage. Wir lassen weiterhin die Behinderten auf Böden,..........Das ging doch bisher auch und es hat sich keiner beschwert.. 
Es werden in unserem Land mehr für andere Minderheiten gemacht, das man nicht erzählen und erwähnen darf, weil der artige Vergleiche nicht ratsam wäre.Dann noch Tiere und Pflanzen, kann man auch besser transportieren.Ich sehe und denke immerzu, wie eine Mutter ihr behindertes Kind in einem Heim abgibt,weil sie draussen nicht die Hilfe bekommt, die Sie gebraucht hätte.Wir konnten schon einige " Erfolge " verbuchen, besonders das zwei Schulen mit einer Liege ausgerüstet sind, damit diese Kinder nicht auf einer besondere Schule müssen, das nennen wir vernünftige Intergration.Neben den Schulen hat Rhauderfehn im Verbrauchermarkt Marktkauf und im Rathaus eine Liege. Somit ist Rhauderfehn die erste Gemeinde Deutschlands von ca. 12 000 , die den besonderen Bedürfnisse der Betroffenen gerecht wird.Grossen Dank geht an Herr Weber und sein Team vom Rathaus.Ausserdem haben wir mit der Stadt Leer in Ostfriesland ( 34 000 Einwohner) ,so behaupten wir, nach unserem letzten Kenntnisse, die erste Stadt Deutschlands ,die die besondere Bedürfnisse der Behinderten einigermassen gerecht wird. Wenn nicht sogar Europa - oder Weltweit.Zu verdanken haben wir es dem Bürgermeister Wolfgang Kellner und seinen Behindertenbeiratmitglied Klaas Plagge.Daran sollten sich die anderen 137 Städte messen lassen.Die anderen Liegen stehen unter Erfolge,erfolge.. Wir würden uns wünschen, das andere Städte und Gemeinden sich diesen Beispiel anschliessen würde, um der Schieflage in Deutschland entgegenzuwirken, und nicht darauf warten, ob sich ein Betroffener meldet, oder sogar die Hilfe verweigert und nicht anerkennt,weil der Irrglaube exestiert,es seien ja nur Ein oder Zwei Menschen davon betroffen, s. Statistik.Tagesausflüge sind dann nur schön, wenn eine Toilette vorhanden ist, und eine flexible Kofferliege sprengt keinen Haushalt und der Nutzen ist unbeschreiblich. Sicherheit, Würde, und Lebensqualität stehen für Betroffenen und ihre Helfer genau so zu, wie den anderen Menschen in unserem Lande.Wir danken auch der Lebenshilfe Leer und handicap-netzwerk für ihre Unterstützung.
Sollten sich noch andere angesprochen fühlen, können sie selbstverständlich mitwirken. Der Fernsehsender " ZDF" wird in einer Reportage über diese Aktivitäten von Rolli-Hood berichten.Drehtage sind der 26.10 und der 27.10. 2007 für die Sendung " Sonntags".Weitere Reportagen sind in Planung.
Erster Sendebeitragstermin am Sonntag, den 18.11, 9.02 UhrUnd wenn ich,wir die 3.6 Millionen hätten, würde ich sie sofort, ohne lange zu überlegen , für diese Hilfe geben. Aber leider........Möge das Licht des Mitgefühls und der Liebe, durchdrungen von aufrichtigen Gedanken, grenzenlos und überall strahlen. Denn es ist für alle Lebewesen, die sich nach Glück sehnen, das Fundament, Glück für jetzt und auf Dauer zu erlangen". Dalai Lama, Tipetisches Oberhaupt „Behinderung ist eine Herausforderung des Lebens,die sich erleichtern lässt,wenn es uns gelingt zu lernen,wie wir uns auf Verschiedenheit einstellen können."Richard von WeizsäckerNun ist die Katastrophe beinah perfekt.Statt behinderte Mitbürger dieses hohes Sicherheitsgefühl zu geben, betreff der Nutzung der Behindertentoiletten, sollen sie Windeln tragen.Hier ein Auzug:Durch die Benutzung von Einmalwindeln besteht durchaus die Möglichkeit am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen bzw. Termine außer Haus wahrzunehmen, ohne dabei dringend auf die Benutzung einer Toilette angewiesen zu sein.Die Notwendigkeit zur Anschaffung einer Kofferliege wird daher nicht gesehen.Das soll das BSHG,bzw. die Eingliederungshilfe, mit dem höchstmöglichen Maß an Nichtbehinderten meinen. s. TagebuchWie kommen Sie darauf, und wenn,wann soll man die Windel wechsel,gibt es hierfür eine Vorschrift.Fragen sie mal Baby´s oder Kleinstkinder, wie unangenehm volle Windeln sind? Ach so,sie schreien und plärren automatisch. Warum soll es für Grössere andere Regeln gelten,und die Wundgefahr? wird locker in Kauf genommen, abartig..........Wenn Behinderte sich Gedanken machen welche Lösung für den Toilettengang macht und eine Kofferliege als empfehlendswert halten, kann man nicht...., oder doch.. 
Wir wollten die 5 Fragen die das BSHG ausgearbeitet hat,die von Windel handeln, eröffentlichen. Sie werden verweigert, intern.Vielleicht werden sie für den nächsten gebraucht der sich nicht wehrt.Statt die verbesserte Situtation zu unterstützen,weil es ja Tausende Mitbürger betrifft, sind es doch nur Einzelfälle,verschlechtern sie die Misere in ein Vakuum der psysichen Belastung der Behinderten und ihre Betreuer.Glauben die Verantwortlichen nicht,das es Tausende von diesen Behinderte gibt. Wieso haben sie Intergrationhelfer und Einzelfallhelfer,dann fragt man sich was ist ein Behinderter in der Gesellschaft wert, wenn er ausschließlich ausgegrenzt wird und unter einem Radius " Wie lange kann ich mein Pippi einhalten, sich bewegen kann."Was nutzt es,das man verkehrstechnisch überall hinkommen kann,essen und trinken und dann nicht auf Toilette kann.Wir sprechen nicht von festen Ziele mit Unterkunft,sondern Tagesausflüge in Freizeitparks,Zoo,andere Städte,Strand usw.Oder sollen die Schwerstbehinderten sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen dürfen.Vielleicht kommt hier wiederum ein Einzelfallprinzip des BSHG. das besagt: Behinderte müssen nicht unbedingt raus,der soziale Kontakt kann ja zu ihm kommen, oder an sogenannten Wegfahrtage muss der B: nichts trinken,dann muss er nicht auf die Toilette, alle Beispiele von Amtsärzte abgesegnet.Wieso werden dem Schwerstbehinderten arbeitstechnisch eine Toilette mit Liege ausgestattet.Die Mitarbeiter der Arbeitsämter,Landkreise oder Intergrationsamtes müssen sich doch überlegt haben,wie machen es die Betroffende draussen.Oder herrscht hier das Prinzip " Die eine Hand weiss nicht was die andere macht" Deshalb müsste doch in jeder Stadt und Gemeinden möglich sein ,eine Toilette mit Liege auszurüsten rund-um die Uhr oder je später der abend,auch sonntags.Schwimmbäder und Sportarenen,Zoo´s,Freizeitsparks ebenso,usw.,um Lebensqualität zu erreichen wie NichtbehindertenStellen sie sich einmal vor , auch wenn es für sie schwer zu begreifen ist, sie müssten auf Toilette und keine wäre auffindbar, dann würden sie diesen Ort nicht wieder aufsuchen, und so geht es uns Betroffenen.Es macht nicht wirklich Freude, sich immer im " Pippi - Radius " zu bewegen, und so bleiben wir zu Hause.Integration sieht anders aus und wird auch anders in der Öffentlichkeit dargestellt.Deshalb muss dieses Grundbedürfnis ernsthaft angegangen werden, um der Integration endlich gerecht zu werden.Und wir haben keinen Bedarf an Liegen ist nicht nur Gedankenlosigkeit, sondern Respektlosigkeit gegenüber dem Hilfesuchenden und das hatten wir in der Vergangenheit schon.Wir haben die gesetzliche Norm erfüllt,welche Norm? Welches Gesetz?Deshalb versucht Rolli - Hood, mit wenig Einsatz ,das Höchstmögliche Mass der Normalität, wiederherzustellen.Unser Grundsatz und unser prinzip lautet:mit minimalen aufwand,den höchstmöglichen nutzen ziehen,für alle Seiten. Wir können nichts dafür, das wir nicht für die Toiletten berücksichtigt wurden und das nirgendwo geschrieben steht,wieviele Menschen tatsächlich gibt, die ohne Hilfe einer Liege nicht auf die Toilette gehen können. 200.- € für eine Liege ist nicht viel für eine echte Teilhabe am Leben, jenseits der Anonymität. DankeVorwort: ca.200 000 - 450 000 Schwerstbehinderte mit ihre Betreuer werden tagtäglich in ihre Würde,Bruch ihres Selbstvertrauen, Lebensqualität verletzt um die schwierige Situationen des Toilettenganges zu meistern. Nur weil der Staatsapparat versäumt hat, in den Behindertentoiletten eine Liegevorrichtung zum an-und ausziehen einzuplanen.  Der Grund hierfür liegt an der Auffassung der Politiker, das sie in dieser Hinsicht gesetzgeberisch alles Notwendige getan wurde.Negativbeispiele werden - wenn überhaupt zur Kenntnis genommen - auf das Fehlverhalten Einzelner oder mangelnde Bewusstseinsentwicklung zurückgeführt, in jedem Falle aber als Einzelerscheinungen zu betrachten.Und ab hier irrt sich die Vertretung Deutschland, denn Behindertentoiletten zu schaffen die nur für mobile Rollstuhlfahrer dienen, führt zu Verschleierung der Tatsache das es Hunderttausende Behinderte gibt,die diese Toiletten nicht benutzen können, aufgrund ihrer Behinderung und dann noch als EINZELFALL zu bezeichnen zu werden, wo soll das hinführen.Zu diesem fantalen Aussage kommt es immer wieder, wenn Politiker der Länder und die Spitzenverbände der Behinderten zusammentreffen.Angeblich gibt es nicht soviele Behinderte und deren Betreuer, die unbedingt zur Verbesserung der Lebensqualität, Würde und Selbstvertauen eine Liegemöglichkeit brauchen um an die Teilhabe am Leben mit zu erleben wie jeder anderer Mensch auch, wenn sie überhaupt erwähnt werden. Siehe Statistik und LeserbriefeBehindertenverbände sind aufgefordert,Politiker mitzuteilen, das Sie diese Behinderungsformen nicht genug Beachtung geschenkt haben. Wir sprechen von "Vergessenen ", sind sie aber nicht, denn es gibt ja arbeitsrechtlich Liegen.Wir wollen auch nicht, die Verdienste der BRD mit seinen Instrumenten schmälern in seinen Bemühungen,den Behinderten in die Gesellschaft einzugliedern.Die Grundsätze, das der B. weitgehend selbstständig, ohne fremde Hilfe,sein Leben lebt, läßt doch ausser Acht, das es auch B. gibt die ständig Hilfe benötigen.Und viele Instrumente der BRD,sind nur auf Arbeit, und das um jeden Preis, ausgerichtet. Und das darf und kann es nicht sein,denn viele B. können aufgrund der Behinderung nicht arbeiten.Ein Umdenken,Andersdenken ist unbedingt erforderlich. Es ist nicht weitergedacht worden. Ignoranz oder Arroganz sind das Letzte was diese Menschen brauchen können.Wo bleibt die so gepriesene Toleranz !Wir sprechen auch hier nicht von Schuld, das hilft keinem.Und das die Betroffenen, die "Wenigen", eine Kofferliege überall mit sich tragen müssen, halten wir für den verkehrten AnsatzUnd eine Kofferliege in den Höhen von 50 cm - 80 cm, ist genau das was in den Toiletten fehlt, die meistens zu klein sind für feststehende Liegen. ausserdem mit zwei drei Handgriffe schnell auf und abzu bauen, damit sie keinen anderen Nutzer stört.   Diese Generation von MItmenschen soll es besser ergehen, als wir es in der Vergangenheit erfahren haben,dafür kämpfen und dafür stehen wir ein.Wir bitten daher, alle politischen,soziale Kräfte in unserem Land gemeinsam zu bündeln, damit rasch und unbürokratisch diesen besonderen Personenkreis zu helfen.3.6 Millionen Einmalkosten für die ganzen BRD steht zu keinem Verhältnis an Lebensqualität, die jeden anderen Menschen zugestanden wird , dem Toilettengang. siehe StatistikWir können im Gegenzug eure Städte und Gemeinden besuchen, wenn ihr das wollt. Es wäre echt toll.
"Behinderung ist weniger eine Frage des individuellen Schicksals und der Wohltätigkeit, sondern eine Bürgerrechtsfrage. Mit unserer körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigung können wir leben, doch die gesellschaftliche Entmündigung und Diskriminierung, die unser Leben tagtäglich bestimmt, ist für uns nicht hinnehmbar!"(Ottmar Miles-Paul)Unsere Homepage befasst sich aussschliesslich der Behindertentoiletten,Kofferliegen, Durchführungskonzepte mit Kosten-Nutzen- Analyse, Statistik. Neuer Entwurf eines Rollstuhlpiktogramm, ein Pilotprojekt und Smileys Sie soll helfen,das eine rasche Hilfe,ohne abwarten bis der Gesetzgeber handelt.Ferner könntet ihr Anregungen und Verbesserungen uns mitteilen.Leserbriefe sind erwünscht.Wenn unser Forum mit Rechtschreib- und Grammatikfehler behaftet ist, übt Nachsicht.Alleine der Gedanke und eure Hilfe zählt. Tausend Dank " Wenn unsere Körper uns schon Lebensqualität kostet, wollen wir wenigstens soweit verstanden wissen, das die Mitmenschen, dem Hilfsbedürftigen soweit hilft, das er auf humanster Weise, auf die Toilette kommt und sei es mit einer Liegevorrichtung.Aber solange gedacht und geglaubt wird , das es" nur" ein oder zwei Menschen gibt, die diese Hilfe benötigen, wir d massiv Rechtsbruch betrieben, auf Kosten der Würde dieser Menschen."Siehe unter Statistik.Das Menschen, die nicht mehr auf Babyliegen passen, auf Böden, Parkbänke, Autos und noch andere Orte ihre Notdurft verrichten ,darf es in Zukunft nicht mehr geben.Eine enorme Belastung beiderseits und es kümmert niemanden!!!!! 
30 Jahre keine Toilette mit Liege, unfassbar was diese Menschen in ihre Würde ertragen mussten.Schluss damit.323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte sind aufgefordert, die vorhandenen Toiletten nachzurüsten. Es geht tatsächlich mit einer Kofferliege in jeder Stadt und Gemeinde.Lassen sie diese Menschen Lebensqualität widerfahren. Danke Wir haben Recherchen und Statistiken ausgewertet, um besseren Darstellungen gegenüber den Instrumenten von Deutschland zu haben,das es eine Vielfalt von Nutzer gibt.wir verstehen uns als Ideenträger nach allen Seiten. Eines dürfen wir nicht vergessen,das im grunde der Toilettengang ein Tabuthema ist und bleibt, und die Tabugrenze offen darzulegen, gehört eine gewisse Reife und vorallem über sein Problem zureden. Wir können das mit Hilfe der Rehakids,www.rehakids.de,das Forum für besondere Kinder und wir als " alte Hasen"Die Grundfrage: Warum kommen nicht alle Rollifahrer auf die Toilette?Der Behinderte soll sein Leben gestalten, wenn man ihn lässt!Dem Behinderten wird vom Gesetzgeber eine besondere Sorgfaltpflicht zugesprochen..Warum setzen sich nicht die Vertreter aller Behinderungsformen an einem Tisch und regeln die Grundbedürfnisse eines Menschen. Essen, Trinken, Schlafen und Pippi machen.Der Rest geht dann alleine. Trotz verankerte Grundrechte und hervorragende Richtlinien, man bräuchte das Gleichstellunggesetz im Grunde nicht, kann er auch nach 1981" Das Jahr des Behinderten" keine gemeinsame Struktur erkennen. Jeder Behinderte oder seine Verbände sind nichts anders als Einzelkämpfer oder Einzelfall. Nur deshalb weil es verschiedene Behinderungsformen gibt, heisst es noch lange nicht, das sie nicht ein Ziel haben. Keine Stufen, richtige Arbeit, Miteinander statt Gegeneinander und brauchbare Toiletten.Einzelfälle läßt sich besser, in allen Richtungen transportierenEs fehlt einfach der gemeinsame Weg.Der Starke hilft dem Schwachen ist ein guter Ansatz .In BRD leben lt. Statistik 1.560.000 Rollstuhlfahrer,d.h. jeder 80. Bundesbürger benutzt einen Rollstuhl. Und das nicht alle Behinderte die Toiletten benutzen Können,halten wir für einen der grössten Skandale im Wandel der Zeit. Wenn man bedenkt,wie oft die Toiletten-DIN geändert wurde um gerechter zu werden, ist es ein Witz wie der letzte Bewegungsraum bemessen wurde. Durch einen Mann, der zwei Koffer in beiden Händen hält und sich um die eigene Achse dreht,daraus ergibt sich der Radius.Anderseits muss der grossmöglicher Faktor, sprich Nutzer der Toiletten berücksichtigt werden,deshalb hat man kurzerhand Blinde,Taube und Prothesen-Träger als grosser Nutzer- Faktor gewählt.s. DIN.Wir fragen uns, was hat der Blinde,Taube usw., wenn er nicht im Rollstuhl sitzt,auf diese Toilette zu suchen. Und ,die sie brauchen, nur in einer anderer Form,hat man vergessen,weil es nirgendwo festgeschrieben steht, das wir liegen müssen und wie viele es tatsächlich gibt. Wer hat uns Behinderten gefragt. wir hoffen das sich bald was ändert.Diese Homepage steckt noch im Anfang, Sie wird laufend verändert, üben sie Nachsicht. Danke"Eine Gesellschaft ist erst menschlich,wenn sie auch den Schwächsten gerecht wird".Beatrix Pfeifer
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