Hinter den folgenden Links verbergen sich statistische Auswertungen rund um Schwerbehinderte. Um sich die Tabellen anzeigen zu lassen benötigt man einen installierten PDF-Reader z.b. den von Adobe.VorwortIn der BRD benutzen 1.560.000 Millionen einen Rollstuhl, d.h. jeder 80.Bürger ist davon betroffen.ca. 200 000 Menschen ( Dunkelziffer liegt noch höher bei 450 000 - 500 000 ) können ohne Hilfe und Hilfsmittel die vorhandenen Behinderten - Toiletten nicht benutzen.Darunter sind viele Frauen und Kinder der Pflegestufe II , die zwar Haushalt und Ankleiden können, aber die Kraft fehlt, sich auf die Toilette zu heben, deshalb auch einer der Gründe, warum das SGB IX mit dem Hinweis, das Sie stärker berücksichtigt werden sollen.Beispiel 1 :Die kreisfreie Stadt Leer hat 34 000 Einwohner, geteilt durch 80 , hat 425 Rollstuhlfahrer, jeder 5. kann die Toilette nicht....., macht 85 Rollis.85 Rollstuhlfahrer die keine vernünftige Chance haben.Beispiel 2: Köln hat 1. 000 000 Million Einwohner durch faktor 80, ergibt 12500 Rollis,geteilt durch 5 = 2 5002 500 ohne Chance auf Tagesausflug.Mit den gegebenen Zahlen kann jeder seine Stadt oder Landkreis ausrechnen.Es sollte auch nicht ausschlaggebend sein , das man Sie nicht sieht, ob sie alt oder anders sind.Der Bedarf an geeigneten Toiletten ist vorhanden.Da in den Schwerbehinderten- und Pflegestatistiken nicht eindeutig die Behinderungsformen gekennzeichnet sind, hier als Beispiel eine Studie mit Verweis auf Wikipedia.Spinale Muskel - Atrophie : Auf 100 000 Geburten kommen 10 dieser Erbkrankheit.Demnach kommen auf 82 000 000 Bürger = 8 200 Betroffenen Da es von dieser SMA mehrere Unterarten kommt ergeben sich noch folgene Zahlen :infantile Form (agressiv) auf 25 000 kommt 1 Gendefekt macht bei 82 000 000 Millionen = 3 280 BetroffenenJuventile Form ( milder) auf 75000 kommt 1 Gendefekt macht bei 82 000 000 Millionen = 1 093 BetroffenenDann gibt es die Muskeldystrophien Infantile Form 1 : 3500 = 23 429 Betroffenenjuventile Form 1 : 20 000 = 4 100 Betroffenen ______________________40 102 BetroffeneWenn diese Zahl durch die 323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte teilt so kommt auf jede Stadt\Landkreis = rd. 87 Personen, die die o.g. Hilfen brauchen.Wie sie unschwer erkennen können, weichen die Zahlen voneinander ab, somit ergibt sich folgendes Fazit, das es doch mehr wie 200 000 Betroffene in der BRD geben muss. Hinzu kommen noch rund 16 000 Personen die querschnittgelähmt sind.Die Zahlen der Tetra - Spastiker, MS - Erkrankte und andere Behinderungsformen fehlen anbei, wie gesagt eine Statistik.Dieser Querschnitt soll verdeutlichen,wie dringend die Notwendigkeit eine Liegemöglichkeit in den Toiletten sein muss. Wenn man Pflegestufe III mit inges. 280 693 Personen und Pflegestufe II mit 768. 093 Personen addiert ergibt das 1.048.786 Personen.Im Schnitt sind 67 % Frauen ergibt 702 686 Personen, wenn man alle die über 60 Jahre abziehen würde, kämen wir auf die o. g. Dunkelziffer.Siehe auch PflegestatistikHier eine Tabelle aus der hervorgeht wie sich im Jahre 2005 die Gesamtzahl der Schwerbehinderten zusammensetzt.Hier die amtliche Plegestatistik des statistischen Bundesamtes von 2005.Besonders ist die Seite 12 in Tabellenform zu beachten.Nebenbei:
Statistik:In der BRD leben ca. 1,56 Millionen Rollstuhlfahrer,als Zahl, 1.560 000,d. h. fast jeder 80. Bundesbürger benutzt einen Rollstuhl.Davon können ca. 200 000 die Behindertentoiletten nicht benutzen, weil eine Liegemöglichkeit fehlt.In Europa leben zur Zeit 492.800.000 Bürger,davon 6.160.000 Rollstuhlfahrer,davon 985 600 die die Toiletten nicht benutzen können.Fast eine Million Menschen wo man keinen Bedarf oder Handlung ersehen kann!!!!!!
|