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Seite 1 von 2 Rolli Hood e.V.Freie Gruppierung von Behinderten die sich für dieWahrung der Grundrechte der Behinderten einsetzt.c/o Beatrix Pfeifer, Karl Siebert, Leeranerstr.31, 26835 HeselHomepage : www.rolli-hood1.deHallo,liebe Bürger Wir sind von der Aktionsgruppe Rolli - Hood. Wir setzen uns für die Grundrechte von Schwerstbehinderten ein und benötigen Ihre Mithilfe.Es ist eine Schieflage uns bekannt geworden,den so in Deutschland nicht geben sollte und darf.In der BRD leben schätzungsweise 200 000 Schwerstbehinderte die aufgrund ihrer Behinderungsform (Muskelschwund,Tetraspastiker usw.) ihre NOTDURFT in den vorhandenen Behinderten-WC´s NICHT ohne "Hilfe" nachgehen können,weil ein entscheidenes Hilfsmittel fehlt. "Eine Liege".Das heißt: ein Fünftel der in Deutschland lebende 1.56 Millionen Rollifahrer sind davon betroffen.Sie sind einfach vergessen wordenSie fallen buchstäblich durch das "Raster",Das Menschen, die nicht mehr auf Babyliegen passen, auf Böden, Parkbänke, Autos und noch andere Orte ihre Notdurft verrichten ,darf es in Zukunft nicht mehr geben. Eine enorme Belastung beiderseits und es kümmert niemanden!!!!!30 Jahre keine Toilette mit Liege, unfassbar was diese Menschen in ihrer Würde ertragen mussten, und noch werden. Schluss damit.323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte sind aufgefordert, die Toiletten nach zurüsten.Wir möchten darauf hinweisen, das in jede Stadt und Gemeinde nur eine vorhandene Toilette gesucht wird, am besten Rund um die Uhr,wo eine Liege hinterlegt wird.Lassen sie diese Menschen Lebensqualität widerfahren. Die Stadt Leer und die Gemeinde Rhauderfehn sind die Ersten, die den Bedarf erkannten.Mit etwas Kreativität und der Bereitschaft, gewohnte Abläufe zu hinterfragen,ließen sich schon gute Lösungen finden.Deshalb bitten wir im Namen der Betroffenen,wenn sie über eine grosse Behindertentoilette verfügen, uns zu helfen, damit dieses Ungleichgewicht ein Ende hat. Aufrichtigen Dank der Betroffenen mit ihren Helfer ist Ihnen garantiert. Oder wenn Sie über einen ebenerdigen Sanitätsraum,Massageräume mit Liege verfügen, kann dies auch schon sehr hilfreich für Betroffenen und Helfer sein.Wir dürfen nicht vergessen, das der Toilettengang zum elementarsten Grundbedürfnis zählt,neben Essen,Trinken und Schlafen.Helfen Sie mit. Gehen Sie zu ihren Gemeinden, Städte und unterstützen sie unser Anliegen.
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