Rolli-Hood e.V.
Freie Gruppierung von Behinderten die sich für die Wahrung
der Grundrechte der Behinderten einsetzt.
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Wir fordern:

1. Pflicht  für das  Barriere - Freiheit- Zertifikat

2.Bundesweite Einhaltung der Toiletten-DIN 18024 bzw.18030, ohne der Konsens der ländereigenen Bauverordnungen.

3.Unteren Baubehörden sollten mit Behindertenbeauftragten,-beiräte , -verbände oder -vereine zusammenarbeiten, für eine bessere Chancengleichheit.

4. Besitzstandwahrung und Denkmalschutz dürfen Menschen nicht ausgrenzen, und sollten daher gelockert werden. 

Begründung:

Es müsste Pflicht werden, das jeder, der mit Behinderten oder für Behinderte arbeitet einen Kursus über Barriere-Freiheit besucht,und durch ein Zertifikat bekräftigt.Es gibt Anbieter der freiwilligen Zertifikate schon unter Google " barrierefreie Zertifikate"oder http://www.ftb-net.de/

Gegenwart:

1.Menschen, die mit und für Behinderte arbeiten, müssen einen Pflicht - Kursus über Barriere - Freiheit, -Abbau belegen, damit in Zukunft die Landschaft für Betroffenen besser gestaltet werden kann und der Gegenüber eine Vorstellung bekommt, was es bedeutet. Er wird dadurch auch glaubwürdiger in seinen Entscheidungen.Transperenz wird gefördert. z.B. Sachbearbeiter, Sanitär, Architekten usw.

Das Barrierefreiheit- Zertifikat sollte gut sichtbar zu erkennen sein, z.B Wand.

Kein Zertifikat, keine Vergabe oder Aufträge oder sachdienliche Hinweise möglich.

Zukunft:

In Zukunft sollte die Industrie und Handelskammer verstärkt darauf hinarbeiten, das in Ausbildungsberufe das Fach Barrierefrei Bestandteil der Prüfungen sein sollte.

Nur so kann gewährleistet werden, das die Toiletten keine Überraschungseier darstellen, und somit unbrauchbar werden

Behindertenverbände, oder -Vereine,Industrie und Handelskammer sollten die ersten Ansprechpartner sein.

Wenn dies umgesetzt würde , dann würde die anderen Punkte entfallen

2.Bundesweite Einhaltung der Toiletten-DIN 18024 bzw.18030, ohne der Konsenz der ländereigenen Bauverordnungen.

Wir als Nutzer brauchen Sicherheit und kein Überraschungstoiletten.

Jeder Behinderte soll das Recht haben, Klage zu erheben, bei Nichteinhaltung der DIN.

Kontrollmechanismus. In der freien Markwirtschaft geht es auch. Wehe dem der die DIN nicht einhält.

3.Unteren Baubehörden sollten mit Behindertenbeauftragten,-beiräte , -verbände oder -vereine zusammenarbeiten, für eine bessere Chancengleichheit.

Begründung:

Da jeder Landkreis oder Stadt über einen Behindertenbeauftragten, Behindertenbeirat verfügt, sollte diese(r), mit Hilfe und Unterstützung ansässige Behindertenvereine oder -Verbände, bei Kenntnisnahme oder Hinweis der unteren Baubehörden prüfen, ob die Toiletten - DIN 18024 bzw. 18030 eingehalten wird.

Dazu muss die Baubehörde eng, assessorisch mit dem Behindertenbeauftragten zusammenarbeiten.Dieser leitet oder gibt Hinweise zur finanzielle Förderung der B.- Toiletten.

Das wäre eine Abnahme, die die Betroffenen für wünschenswert halten und machbar umzusetzen sei.Denn soviele Freizeitparks,Theater,Kino,Einkauf-center, Zoo, grosse Saalbetrieben werden nicht gebaut.

Und da sich die Mitmenschen auf die Abnahme und Prüfung auf Richtigkeit verlassen, und Geld dafür bezahlen, wird es langsam Zeit, das die Betroffenen zu Ihrem Recht kommen.

Oder man verlässt sich auf die Planer und Ausführer, das sie die Richtlinien bundeseinheitlich umsetzen.So wie es jetzt ist, durch die verschiedenen Länderverordnungen ,ist jedeToilette ein Überraschungsei.

Wie die DIN aussagt, gibt die Norm eine grosse Sicherheit für alle Beteiligten.313 bzw.323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte sind aufgefordert, die Toiletten nachzurüsten. Es geht tatsächlich auch mit einer Kofferliege.Lassen sie diese Menschen Lebensqualität widerfahren. Danke

4.Besitzstandwahrung und Denkmalschutz dürfen Menschen nicht ausgrenzen, und sollten daher gelockert werden.

Wenn man sich als Betroffener vorstellt, das man mit dem Rolli nicht rein darf, weil eine Rampe oder anderes Hilfsmittel, den äusseren Schein verschandeln könnte, dann stelle wir uns vor, das 82 Mill. im Rollstuhl sitzen und keiner kann es benutzen. Ironie des Schicksals.

Was nutzt einem das Hilfsmittel Rollstuhl, das bis 2020 sich verdoppeln soll, als Fussersatz und Hindernisse zeigen Ihm unnötigerweise Grenzen, die von Mitmenschen gemacht sind.

Ihm zu erklären, das er das Hindernis ist, spricht keiner offen aus. Es gäbe soviele Gegenargumente.

Warum macht der Mensch sowas, für die Nachwelt? Dann kämen viele in Erklärungsnot

 
 
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