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ZIEL von ROLLI - HOOD:ist es,das Schwerstbehinderte an dem Leben teilhaben zu lassen, rund-um -die uhr und spontan in ihren GRUNDBEDÜRFNISSE und ohne seelische Qual .Diese Seite sind an alle gerichtet, Nutzer und Entscheidungsträger, um Möglichkeiten aufzuzählen, die man umsetzen kann, wenn widererwarten Schwierigkeiten bei der Umsetzung der unterstützende Hilfestellung geben sollte.Mit etwas Kreativität und der Bereitschaft, gewohnte Abläufe zu hinterfragen,ließen sich schon gute Lösungen finden.  
Um Missverständnisse von vorne hereinauszuschliessen was wir wollen,sagen wir es mit unseren Worten: Wir möchten, das in jede Stadt und Gemeinden ,nur eine vorhandene B.-Toilette gesucht wird,am besten Rund- um - Uhr,zentral gelegen,die dann mit einer Kofferliege nachgerüstet wird.Kofferliege deshalb:Sie stört dann andere Nutzer nicht, die keine Liege brauchen. Sie kann nach Gebrauch zusammengeklappt werden, im Prinzip wie ein Tapeziertisch, nur gepolstert. Siehe auch Liegen und Startseite Da Kofferliegen flexibel einsetzbar sind, kann man sie auch ausserhalb der Sanitärräume einsetzen,Vorraum zur WC,abgeschirmter Raum und im Freien. Voraussetzungen, das eine Urinflasche sein Eigen nennt und sein grosses Geschäft zu Hause erledigt hat.Wenn eine Gemeinde nicht über ein entsprechendes Behinderten-WC verfügt,müsste es doch machbar sein , einen Sanitätsraum mit Liege zu finden, der für den Rollstuhlfahrer zugänglich ist.Aus dieser Sicht kann keine Gemeinde, die verantwortungsbewusst handelt, sich verweigern.Zumal sie durch Strassenaktivitäten Menschen einlädt sie zu besuchen, zumal die Kosten sich im Rahmen halten.
Warum in Kurzform Keiner von diesen 200 000 Menschen, wenn nicht mehr ,kann einen " TAGESAUSFLUG ", z. B. andere Stadt, Zoo, Strand, Einkaufcenter und Freizeitparks machen, ohne die quälende Frage nach dem Toilettengang.Der Nutzen einer Liege, gleichzeitig als Wickeltisch, wäre von grossen Vorteil. Ein Grundbedürfnis, wenn nicht das " GRUNDBEDÜRFNIS", wäre dann vom Tisch.Der soziale Kontakt zwischen Nichtbehinderten und anderen Behinderten wäre endlich ausgeglichen und würde der Globalrichtlinie § 39 BSHG gerecht werden. s. u. Deshalb möchten wir als Rolli - Hood in Namen aller bitten,sofort Massnahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten (und das haben sie, davon haben wir uns überzeugt)zu ergreifen.Auf ihnen lastet jetzt eine schwere Verantwortung.Treffen sie die richtige Entscheidung.Jeder Tag, den nur ein Schwerstbehinderter seine Grundbedürfnisse nicht nachgehen Kann, ist ein verschenkter Tag.Für ihre Bemühungen und Verständnis der Situation werden wir sie weiterempfehlen, die 200.000 und deren Eltern, Betreuer , warten nur darauf.Deshalb dürfen in Zukunft keine Behindertentoiletten mehr gebaut werden ohne eine Liegevorrichtung und einen Deckenlifter einzuplanen  NIEMAND DARF WEGEN SEINER BEHINDERUNG BENACHTEILIGT WERDEN, GG Art.3, Abs.3, Satz 2 BSHG § 39 Globalrichtlinie Ziel ist es, die Lebenssituation des behinderten Menschen so zu gestalten, dass er das höchstmögliche Maß an Normalität verglichen mit nicht behinderten Menschen erreichen soll. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass die Hilfegewährung auch in einem wirtschaftlichen Rahmen gesehen wird. ....dabei wird den besonderen Bedürfnisse Behinderten und von Behinderung bedrohte Frauen und Kinder Rechnung getragen. SGB IX, § 1.seit 2001Trotz dieser festgeschriebene Ziele, leben ca. 200 000 Schwerstbehinderte in der BRD ( 0,2% der Bevölkerung ), die dafür keine Anerkennung finden.Sie Können bundesweit keine Behindertentoiletten benutzen,weil eine Liegevorrichtung fehlt, zum an und ausziehen der Hosen, um den Toilettengang zu bewältigen.Menschen, besonders Kinder und heranwachsende Jugendliche sind davon betroffen. Sie passen nicht mehr auf Wickeltische, werden und müssen auf Böden , Parkbänke, Kofferräume, in Autos ihren Notdurft nachgehen.Das verstösst gegen jedes bestehendes Recht der BRD.Beispiele hierfür www.rehakids.de , das Forum für besondere Kinder, unter suchen Behindertentoiletten eingeben. Wissenwertes vor dem Konzeptvorschlag:
Die BRD ist in 323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte gegliedertDer Land-/Kreis und die kreisangehörigen Gemeinden stehen zueinander in einem engen partnerschaftlichen Verhältnis. Sie teilen sich die Erledigung derjenigen Aufgaben, die von einer kreisfreien Stadt allein wahrgenommen werden. Aufgrund der Einwohnerzahl und der damit verbundenen unterschiedlichen Leistungsfähigkeit erledigen größere kreisangehörige Gemeinden zusätzlich Aufgaben, die für kleinere Gemeinden der Kreis wahrnimmt. Der Kreis nimmt sich also dann einer Aufgabe an, wenn die Leistungsfähigkeit der Gemeinde nicht ausreicht oder ein finanzieller Ausgleich zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Kreis notwendig, aber auch wenn eine einheitliche Erledigung über Gemeindegrenzen hinweg erforderlich ist.Wie man lesen kann ist ein Landrat, mit seinen Instrumenten, der richtige Ansprechpartner für die Durchführung. Toi,Toi, Toi. Möge er uns Betroffenen gut gesinnt sein.Wir hatten schon ein grundliegenes Gespräch und er wollte uns seine Hilfe mitteilen, wir warten immer noch darauf. Deutschland und die Bürokratie. Wir sind aber guter Hoffnung. Konzeptvorschlag zur Durchführung der Kostenverteilung der LiegenEs gibt mehrere Möglichkeiten:1. Möglichkeit Jeder der eine Kofferliege braucht, beantragt sie über die Eingliederungshilfe, (s. Tagebuch auf unserer Seite), abhängig vom Verdienst, Amtsarzt, 3 Kostenvoranschläge der Liege und Wohlwollen des Sachbearbeiter.Gesamtkosten die auf das BSHG zukommen würde bei geschätzten 280 000 Betroffenen x 200.-€ = 56.000.000.-€( sechsundfünfzig Millionen Euro ). Und das für eine geliehende Kofferliege,denn sie bleibt Eigentum,wie bei der Krankenkasse, des Bezahlers.2. MöglichkeitJede der ca. 12 000 Gemeinden und 138 Städte schafft sich eine Liege an, bei Bedarf mehr ,dann beläuft sich die Mindestsumme auf 2.427.600 ( zwei Millionen-vierhundertsiebenundzwanzigtausend-undsechshundert Euro),dazu komen die ca.6000 Raststätten, die vom Bund oder Land finanziert werden sollen, das macht 1.200.000 €( 1Million-zweihundert-tausend Euro ), ergibt eine Gesamtsumme von 3.627.600 €.Eine Kofferliege kostet ca. 200.-€.Die BRD ist in 323 Landkreise und 138 kreisfreie Städte gegliedert.Das macht ca. 12 000 Gemeinden + ca. 6000 Autobahnraststätten = 18 000 KofferliegenbedarfDie Raststätten unterliegen dem Bund und Länder.Gesamtkostenvolume als Einmalkosten 3.627.000.- € für die ganze BRD1 Landkreis setzt sich aus mehrer Gemeinden zusammen (s. Diagramm)z. B. Landkreis Leer besteht aus 19 Gemeinden (Dörfer), dann würde dem Landkreis die Kosten der Kofferliegen inges. 3.800.- € betragen.Eine Gemeinde hätte einen Kostenaufwand von 200.-€3. MöglichkeitDie Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen,sitzen das Problem aus und hoffen das der Kelch an Ihnen vorbei geht.Grossartige Demos sind von Behinderten nicht zu erwarten, oder das die DIN zugunsten des Personenkreis sich ändert,nächste Änderung bzw. Eingabe Feb. 2008,gilt dann nur für neu geschaffenen Toiletten und die Frage, ob sie brauchbar sind, steht dann noch im Raum, wie es die Vergangenheit gezeigt hat.4. Möglichkeitz.B.Einen Peditionsantrag an den Bundespräsidenten, oder an die Länder wie folgt: Unterschriftenliste mind. 6000 UnterschriftenKopf: Rolli-Hood,Rehakids,Intensivkind,Lebenshilfe, usw.Das Menschen, die nicht mehr auf Babyliegen passen, auf Böden, Parkbänke, Autos und noch andere Orte ihre Notdurft verrichten darf es in Zukunft nicht mehr geben.Es muss in Toiletten eine Liegemöglichkeit geschaffen werden, damit in Zukunft so etwas nicht wieder passiert.Ich, Wir unterstützen das Projekt von Rolli-HoodName, Wohnort, UnterschriftDiese Liste wird an Behindertenvereine,Kindergärten,Schulen,Apotheken, Sanitätshäuser usw. ausgelegt.5. MöglichkeitDer Weg zur Einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht:Als Beispiel:Rolli - Hood e. V. hat vor dem Landkreis und der Gemeinde Hesel vorgesprochen, und sie über die Notwendigkeit einer Liege unterrichtet. Da weder Landkreis noch Samtgemeinde Hesel sich bis dato geäussert haben,wird vor .....Ernte -Dank- Fest, wo alle eingeladen sind durch vielfältiger Weise,( Presse, Hiesige Dorfblatt ,Werbungsschilder), eine Einweilige Anordnung dem Verwaltungsgericht zugehen, zweck der Unterlassung dieses Festes, da nicht alle Menschen bei diesem Fest ihre Grundbedürfnisse Nachgehen Können, Man könnte sich auf § 39 BSHG Globalrichtlinie berufen und die Aufgabenverteilung des jeweiligen Landkreises.Eigentlich wollten wir es auf humansten Weise lösen, zu diesen Schritt würden wir gezwungen, wenn......Dieser Weg würde ein Präsidensfall in der Geschichte von Deutschland werden.Kosten -Nutzen - Analyse:Die Kosten einer Liege mit 200.- € , steht nicht im Verhältnis der Lebensqualität.Jeder Kaufmann kann sich ausrechnen, wenn die Nutzer ca. mind. 200 000 mit ihren Betreuer, ca . 500 000 insgesamt, in die Städte kommen.Der wirtschaftliche Faktor multipliziert sich in kurzer Zeit.Ausserdem kann man die Anschaffung von der Liege bei der Steuer geltend machen.Ein wenig Geduld ist erforderlich, es muss bekannt und veröffentlich werden.Piktogrammmentwurf: Das Zusatz - Symbol ist ein Baustein,das soll anzeigen, das eine Liege auf der Toilette vorhanden ist.  Das PilotprojektRolli- Hood versucht zuerreichen das der Landkreis Leer mit seinen 19 Gemeinden und ingsamt 165.056 Einwohner Stand 2005 als Vorreiter für die anderen Landkreise und kreisfreie Städte steht, denn nur so kann man mit unseren Anliegen Werbung machen und damit aufzeigen, das in dieser Form schnell und unbürokratisch geholfen werden kann.Deswegen benötigen wir Hilfestellungen: Gehen sie auch an zentrale Orte ihrer Stadt , sowie Schwimmbäder,Schulen, Zoo´s, Freizeitparks, Bürgermeister, erklären sie warum es so wichtig ist.Jeder kann einen Beitrag leisten, und die Suche nach grossen Toilettenräume, wo wir Kofferliegen hinterlassen können.Die Durchführung:Die Kofferliegen könnten Vandalismus ausgesetzt sein, deswegen können sie an bewachten und abschliessbare Orte hinterlegt werden. Wie Rathäuser,bewachten Toiletten,SanitätsräumeWir erhoffen das durch die öffentliche Hand, die freie Wirtschaft angeregt wird, die Schieflage mit zu beseitigen.Smileys : Sie könnten als Symbol in den Signalfarben rot , gelb , grün, in , auf, an Toiletten angebracht werden, damit der Betreiber und Benutzer erkennen kann,wo er ggf. Hilfe erwarten kann.  Die Benutzung der Liegen geschieht auf eigener Gefahr.Jeder der sie benutzt, hat sie vor dem Gebrauch zu überprüfen. Es wird keine Haftung bei Schäden übernommen.Nebenbei:Statistik:In der BRD leben ca. 1,56 Millionen Rollstuhlfahrer,als Zahl, 1.560 000,d. h. fast jeder 80. Bundesbürger benutzt einen Rollstuhl.Davon können ca. 200 000 die Behindertentoiletten nicht benutzen, weil eine Liegemöglichkeit fehlt.In Europa leben zur Zeit 492.800.000 Bürger,davon 6.160.000 Rollstuhlfahrer,davon 985 600 die die Toiletten nicht benutzen können.Fast eine Million Menschen wo man keinen Bedarf oder Handlung ersehen kann!!!!!!.
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