Rolli-Hood e.V.
Freie Gruppierung von Behinderten die sich für die Wahrung
der Grundrechte der Behinderten einsetzt.
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Hier auf dieser Seite dreht sich um Ansichten von behinderten Mitbürger, wie sie es sehen.

Natürlich gibt es Ausnahmen von der Regeln.

Ein Text,ein Vers, ein Lied und noch vieles mehr, schreibt uns ,wir werden es veröffentlichen.

Die Grundfrage:

Warum hat der Deutsche Angst in einem Rollstuhl zu landen oder ihn benutzen zu müssen?

Nicht weil es in ihm oder mit Ihm schlechter leben kann, sondern weil der Industriestaat Deutschland dem Rollifahrer soviele Hindernisse vor die Räder baut, das ein Leben ihm Rollstuhl kompliziert ist.Sein Wohnbereich kann er auf seine Bedürfnisse anpassen, das war es schon. Draussen zu eng, kommt nicht rein,kann keine brauchbare Toilette finden, alles Sachen, die ein Miteinander auf die Geduldsprobe stellt. Jeder Freundschaft- und Verwandtenkreis wird kurz über lang damit überfordert. Muss das sein, ist es nötig?

Der Behinderte soll sein Leben gestalten, wenn man ihn lässt!

Wir sind schon " alte Hasen", was die Behinderung angeht, und verstehen es nicht das in den Jahrzehnte der Behindertenpolitik nicht alles ebenerdig ist. immer wieder Stufen.Wir wissen wodran es liegt.

Es ist das Ehrenamt für die B.Keine andere Randgruppe wird so halbherzig unterstützt.Die Behindertenbeauftragten der Länder,Städte und Gemeinden können nur beraten, aber nicht fordern. Was für ein undankbarer Job. Hätten sie mehr Einfluss, bräuchten wir nicht zu schreiben.

Dem Behinderten wird vom Gesetzgeber eine besondere Sorgfaltpflicht zugesprochen.

Warum wird der B. bewertet wie ein Tier,also eine Sache Kann man ihn nicht so nehmen wie er ist und Ihn unterstützen in seinem Leben, ohne die Fragen, ob es sinnvoll gegenüber den Kosten ist.

Es liegt auch in der Natur des Menschen, das z.B. der Dickere einen Dickeren sucht,dann ist er nicht mehr der Dickste,oder der B. sucht einen der mehr behindert ist dann ist er nicht mehr so behindert.Das ist kein Miteinander.

Warum setzen sich nicht die Vertreter aller Behinderungsformen an einem Tisch und regeln die Grundbedürfnisse eines Menschen. Essen, Trinken, Schlafen und Pippi machen.Der Rest geht dann alleine. uns ist es in den Jahren aufgefallen, das die Vertreter der B. keine Behinderung aufweisen. Liegt es daran?

Nur Arbeit als oberstes Ziel festzulegen, halten wir für den verkehrten Ansatz und wird nicht den Tausenden von Schwächsten gerecht, die niemals eine Chance haben.

Der Behinderte allgemein war vor Jahren ein Belustigung-und Vorführobjekt,Später ein Versteckobjekt und Heute?

Wehe dem, der nicht stark genug ist.

Trotz verankerte Grundrechte und hervorragende Richtlinien, man bräuchte das Gleichstellunggesetz im Grunde nicht, kann er auch nach 1981" Das Jahr des Behinderten" keine gemeinsame Struktur erkennen. Jeder Behinderte oder seine Verbände sind nichts anders als Einzelkämpfer oder Einzelfall. Nur deshalb weil es verschiedene Behinderungsformen gibt, heisst es noch lange nicht, das sie nicht ein Ziel haben. Keine Stufen, richtige Arbeit, Miteinander statt Gegeneinander und brauchbare Toiletten.

Einzelfälle läßt sich besser, in allen Richtungen transportieren

Es fehlt einfach der gemeinsame Weg.

Der Starke hilft dem Schwachen ist ein guter Ansatz .

Gut, in Infrastruktur gibt es Verbesserungen in Sachen Mobilität, Bus,Bahn und rollstuhlgerechte Taxis, die haben sie nicht alleine für Behinderte geschaffen, sondern den Tribut der Senioren zu verdanken.

Denn der Grundsatz aller Veränderungen, ist die Vielfalt der Nutzer.

 
 
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