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 Wir über unsWir sehen uns als Greenpeace der Behinderten, die dann eintritt, wenn Verletzungen der Grundrechte ihm bekannt werden.1995 gründete sich Rolli- Hood, als freie Vereinigung von Menschen für die Wahrung der Grundrechte von behinderte Menschen.Anlass war die bevorstehende Pflegeversicherung, die in unseren Augen, das gilt noch heute, diskriminierend ist und wo Behinderte nicht reingehören.Durch unser und durch andere Verbände haben wir erreicht, das Behinderte weiterhin das Arbeitgeber - Arbeitnehmer -Modell praktizieren können, ohne das examienierte Krankenpfleger, so wollte es die Pflegekassen, in dessen Leben eingreifen sollten. Behinderte sind nicht krank.Dafür besetzten wir Pflegekasse, den Landkreis, demostrierten in Leer und Köln. Begleitet wurden wir von Presse und Medien.Danach ruhte Rolli-Hood, da ihm keine Grundrechtsverletzungen bekannt wurde, bis im Jahre 2007.Im März wurde durch das Internetforum www. rehakids.de , das Forum für besondere Kinder den Aufruf gestartet ," wo wickelt ihr eure grössere Kinder, die nicht mehr auf Babywickeltische passen."Das war der Anstoss für unsere neue Orientierung, da hier unbewusst gegen jedes Grundrecht Verstösse begangen wurde. Durch Durchforstung unsere Unterlagen ergab sich, das Rolli- Hood schon 1995 eine Liege für Behindertentoiletten festgeschrieben hat. 12 Jahre ist aber nichts passiert, weil keiner, entweder als einzelner Mensch oder Verband jemals so öffentlich dieses Problem beschrieben hat wie die Mitmenschen von Rehakids.Sie sind der Schlüssel unser Handeln. Erst jetzt konnten wir aktiv werden. Wir gründeten im Mai 2007 Rolli- Hood e. V., um mehr Gewicht und Durchsetzung für die Zukunft zu erreichen.Jeder kann mitmachen ohne namentlich festgeschrieben zu sein.Wir nehmen uns den Grundsatz des Behindertenbeauftragten von Niedersachsen, Karl Finke, ernst, der besagt, das Behinderte sein Umfeld gestalten soll, statt gestaltet zu werden.. Bei einem Treffen mit dem Bürgermeister Kellner von der Stadt Leer.Wir waren schon bei einigen Bürgermeister, die das Problem nicht so angegangen sind ,wie Herr Kellner der Stadt Leer, Vertröstungen in allen Richtungen, und wir haben keine Möglichkeiten, weil für unsere Hilfe kein Gesetz etwas vorsieht. Auf dem Foto ist Herr Flentje, einer der zahlreichen Brüder, die das Traditionsgeschäft www.sanitaetshaus-flentje.de Sanitätshaus Flentje in Leer, als starke Partner von Betroffenen führen. Wir schätzen sie sehr, da sie immer eine Lösung finden, wo andere versagen. Das sind unsere andere Helfer  Das sind unsere Kinder Vanessa 11 Jahre, Maike 9 Jahre und Nico 8 Jahre aus Düsseldorf. Sie wollen auch nicht ,das behinderte Kinder gleichen Alters auf Fussböden, Parkbänke und Autos zur Toilette gehen.Sie sind Bea`s Double.Die Erwachsenen können sie ruhig fragen, wo eine Liege in welche Toilette passt.Dafür sollen alle Bürgermeister und Lehrer des ganzen Landes uns Bescheid sagen, wenn sie sich nicht gut verhalten. Rolli-Hood
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