Rolli-Hood e.V.
Freie Gruppierung von Behinderten die sich für die Wahrung
der Grundrechte der Behinderten einsetzt.
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Wir haben Recherchen und Statistiken ausgewertet, um besseren Darstellungen gegenüber den Instrumenten von Deutschland zu haben,das es eine Vielfalt von Nutzer gibt.

wir verstehen uns als Ideenträger nach allen Seiten.

Eines dürfen wir nicht vergessen,das im grunde der Toilettengang ein Tabuthema ist und bleibt, und die Tabugrenze offen darzulegen, gehört eine gewisse Reife und vorallem über sein Problem zureden. Wir können das mit Hilfe der Rehakids,www.rehakids.de,das Forum für besondere Kinder und wir als " alte Hasen"

Die Grundfrage:

Warum kommen nicht alle Rollifahrer auf die Toilette?

Der Behinderte soll sein Leben gestalten, wenn man ihn lässt!

Dem Behinderten wird vom Gesetzgeber eine besondere Sorgfaltpflicht zugesprochen..

Warum setzen sich nicht die Vertreter aller Behinderungsformen an einem Tisch und regeln die Grundbedürfnisse eines Menschen. Essen, Trinken, Schlafen und Pippi machen.Der Rest geht dann alleine.

Trotz verankerte Grundrechte und hervorragende Richtlinien, man bräuchte das Gleichstellunggesetz im Grunde nicht, kann er auch nach 1981" Das Jahr des Behinderten" keine gemeinsame Struktur erkennen. Jeder Behinderte oder seine Verbände sind nichts anders als Einzelkämpfer oder Einzelfall. Nur deshalb weil es verschiedene Behinderungsformen gibt, heisst es noch lange nicht, das sie nicht ein Ziel haben. Keine Stufen, richtige Arbeit, Miteinander statt Gegeneinander und brauchbare Toiletten.

Einzelfälle läßt sich besser, in allen Richtungen transportieren

Es fehlt einfach der gemeinsame Weg.

Der Starke hilft dem Schwachen ist ein guter Ansatz .

In BRD leben lt. Statistik 1.560.000 Rollstuhlfahrer,d.h. jeder 80. Bundesbürger benutzt einen Rollstuhl.

 Und das nicht alle Behinderte die Toiletten benutzen Können,halten wir für einen der grössten Skandale im Wandel der Zeit. Wenn man bedenkt,wie oft die Toiletten-DIN geändert wurde um gerechter zu werden, ist es ein Witz wie der letzte Bewegungsraum bemessen wurde. Durch einen Mann, der zwei Koffer in beiden Händen hält und sich um die eigene Achse dreht,daraus ergibt sich der Radius.

Anderseits muss der grossmöglicher Faktor, sprich Nutzer der Toiletten berücksichtigt werden,deshalb hat man kurzerhand Blinde,Taube und Prothesen-Träger als grosser Nutzer- Faktor gewählt.s. DIN.

Wir fragen uns, was hat der Blinde,Taube usw., wenn er nicht im Rollstuhl sitzt,auf diese Toilette zu suchen. Und ,die sie brauchen, nur in einer anderer Form,hat man vergessen,weil es nirgendwo festgeschrieben steht, das wir liegen müssen und wie viele es tatsächlich gibt. Wer hat uns Behinderten gefragt. wir hoffen das sich bald was ändert.

Diese Homepage steckt noch im Anfang, Sie wird laufend verändert, üben sie Nachsicht. Danke

"Eine Gesellschaft ist erst menschlich,

wenn sie auch den Schwächsten gerecht wird".

Beatrix Pfeifer



 
 
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