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Seite 5 von 7 Wir können nichts dafür, das wir nicht für die Toiletten berücksichtigt wurden und das nirgendwo geschrieben steht,wieviele Menschen tatsächlich gibt, die ohne Hilfe einer Liege nicht auf die Toilette gehen können. 200.- € für eine Liege ist nicht viel für eine echte Teilhabe am Leben, jenseits der Anonymität. DankeVorwort: ca.200 000 - 450 000 Schwerstbehinderte mit ihre Betreuer werden tagtäglich in ihre Würde,Bruch ihres Selbstvertrauen, Lebensqualität verletzt um die schwierige Situationen des Toilettenganges zu meistern. Nur weil der Staatsapparat versäumt hat, in den Behindertentoiletten eine Liegevorrichtung zum an-und ausziehen einzuplanen.  Der Grund hierfür liegt an der Auffassung der Politiker, das sie in dieser Hinsicht gesetzgeberisch alles Notwendige getan wurde.Negativbeispiele werden - wenn überhaupt zur Kenntnis genommen - auf das Fehlverhalten Einzelner oder mangelnde Bewusstseinsentwicklung zurückgeführt, in jedem Falle aber als Einzelerscheinungen zu betrachten.Und ab hier irrt sich die Vertretung Deutschland, denn Behindertentoiletten zu schaffen die nur für mobile Rollstuhlfahrer dienen, führt zu Verschleierung der Tatsache das es Hunderttausende Behinderte gibt,die diese Toiletten nicht benutzen können, aufgrund ihrer Behinderung und dann noch als EINZELFALL zu bezeichnen zu werden, wo soll das hinführen.Zu diesem fantalen Aussage kommt es immer wieder, wenn Politiker der Länder und die Spitzenverbände der Behinderten zusammentreffen.Angeblich gibt es nicht soviele Behinderte und deren Betreuer, die unbedingt zur Verbesserung der Lebensqualität, Würde und Selbstvertauen eine Liegemöglichkeit brauchen um an die Teilhabe am Leben mit zu erleben wie jeder anderer Mensch auch, wenn sie überhaupt erwähnt werden. Siehe Statistik und LeserbriefeBehindertenverbände sind aufgefordert,Politiker mitzuteilen, das Sie diese Behinderungsformen nicht genug Beachtung geschenkt haben. Wir sprechen von "Vergessenen ", sind sie aber nicht, denn es gibt ja arbeitsrechtlich Liegen.Wir wollen auch nicht, die Verdienste der BRD mit seinen Instrumenten schmälern in seinen Bemühungen,den Behinderten in die Gesellschaft einzugliedern.Die Grundsätze, das der B. weitgehend selbstständig, ohne fremde Hilfe,sein Leben lebt, läßt doch ausser Acht, das es auch B. gibt die ständig Hilfe benötigen.Und viele Instrumente der BRD,sind nur auf Arbeit, und das um jeden Preis, ausgerichtet. Und das darf und kann es nicht sein,denn viele B. können aufgrund der Behinderung nicht arbeiten.Ein Umdenken,Andersdenken ist unbedingt erforderlich. Es ist nicht weitergedacht worden. Ignoranz oder Arroganz sind das Letzte was diese Menschen brauchen können.Wo bleibt die so gepriesene Toleranz !Wir sprechen auch hier nicht von Schuld, das hilft keinem.Und das die Betroffenen, die "Wenigen", eine Kofferliege überall mit sich tragen müssen, halten wir für den verkehrten AnsatzUnd eine Kofferliege in den Höhen von 50 cm - 80 cm, ist genau das was in den Toiletten fehlt, die meistens zu klein sind für feststehende Liegen. ausserdem mit zwei drei Handgriffe schnell auf und abzu bauen, damit sie keinen anderen Nutzer stört.   Diese Generation von MItmenschen soll es besser ergehen, als wir es in der Vergangenheit erfahren haben,dafür kämpfen und dafür stehen wir ein.Wir bitten daher, alle politischen,soziale Kräfte in unserem Land gemeinsam zu bündeln, damit rasch und unbürokratisch diesen besonderen Personenkreis zu helfen.3.6 Millionen Einmalkosten für die ganzen BRD steht zu keinem Verhältnis an Lebensqualität, die jeden anderen Menschen zugestanden wird , dem Toilettengang. siehe StatistikWir können im Gegenzug eure Städte und Gemeinden besuchen, wenn ihr das wollt. Es wäre echt toll.
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