|
|
|
Seite 4 von 7 „Behinderung ist eine Herausforderung des Lebens,die sich erleichtern lässt,wenn es uns gelingt zu lernen,wie wir uns auf Verschiedenheit einstellen können."Richard von WeizsäckerNun ist die Katastrophe beinah perfekt.Statt behinderte Mitbürger dieses hohes Sicherheitsgefühl zu geben, betreff der Nutzung der Behindertentoiletten, sollen sie Windeln tragen.Hier ein Auzug:Durch die Benutzung von Einmalwindeln besteht durchaus die Möglichkeit am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen bzw. Termine außer Haus wahrzunehmen, ohne dabei dringend auf die Benutzung einer Toilette angewiesen zu sein.Die Notwendigkeit zur Anschaffung einer Kofferliege wird daher nicht gesehen.Das soll das BSHG,bzw. die Eingliederungshilfe, mit dem höchstmöglichen Maß an Nichtbehinderten meinen. s. TagebuchWie kommen Sie darauf, und wenn,wann soll man die Windel wechsel,gibt es hierfür eine Vorschrift.Fragen sie mal Baby´s oder Kleinstkinder, wie unangenehm volle Windeln sind? Ach so,sie schreien und plärren automatisch. Warum soll es für Grössere andere Regeln gelten,und die Wundgefahr? wird locker in Kauf genommen, abartig..........Wenn Behinderte sich Gedanken machen welche Lösung für den Toilettengang macht und eine Kofferliege als empfehlendswert halten, kann man nicht...., oder doch.. 
Wir wollten die 5 Fragen die das BSHG ausgearbeitet hat,die von Windel handeln, eröffentlichen. Sie werden verweigert, intern.Vielleicht werden sie für den nächsten gebraucht der sich nicht wehrt.Statt die verbesserte Situtation zu unterstützen,weil es ja Tausende Mitbürger betrifft, sind es doch nur Einzelfälle,verschlechtern sie die Misere in ein Vakuum der psysichen Belastung der Behinderten und ihre Betreuer.Glauben die Verantwortlichen nicht,das es Tausende von diesen Behinderte gibt. Wieso haben sie Intergrationhelfer und Einzelfallhelfer,dann fragt man sich was ist ein Behinderter in der Gesellschaft wert, wenn er ausschließlich ausgegrenzt wird und unter einem Radius " Wie lange kann ich mein Pippi einhalten, sich bewegen kann."Was nutzt es,das man verkehrstechnisch überall hinkommen kann,essen und trinken und dann nicht auf Toilette kann.Wir sprechen nicht von festen Ziele mit Unterkunft,sondern Tagesausflüge in Freizeitparks,Zoo,andere Städte,Strand usw.Oder sollen die Schwerstbehinderten sich nicht in der Öffentlichkeit zeigen dürfen.Vielleicht kommt hier wiederum ein Einzelfallprinzip des BSHG. das besagt: Behinderte müssen nicht unbedingt raus,der soziale Kontakt kann ja zu ihm kommen, oder an sogenannten Wegfahrtage muss der B: nichts trinken,dann muss er nicht auf die Toilette, alle Beispiele von Amtsärzte abgesegnet.Wieso werden dem Schwerstbehinderten arbeitstechnisch eine Toilette mit Liege ausgestattet.Die Mitarbeiter der Arbeitsämter,Landkreise oder Intergrationsamtes müssen sich doch überlegt haben,wie machen es die Betroffende draussen.Oder herrscht hier das Prinzip " Die eine Hand weiss nicht was die andere macht" Deshalb müsste doch in jeder Stadt und Gemeinden möglich sein ,eine Toilette mit Liege auszurüsten rund-um die Uhr oder je später der abend,auch sonntags.Schwimmbäder und Sportarenen,Zoo´s,Freizeitsparks ebenso,usw.,um Lebensqualität zu erreichen wie NichtbehindertenStellen sie sich einmal vor , auch wenn es für sie schwer zu begreifen ist, sie müssten auf Toilette und keine wäre auffindbar, dann würden sie diesen Ort nicht wieder aufsuchen, und so geht es uns Betroffenen.Es macht nicht wirklich Freude, sich immer im " Pippi - Radius " zu bewegen, und so bleiben wir zu Hause.Integration sieht anders aus und wird auch anders in der Öffentlichkeit dargestellt.Deshalb muss dieses Grundbedürfnis ernsthaft angegangen werden, um der Integration endlich gerecht zu werden.Und wir haben keinen Bedarf an Liegen ist nicht nur Gedankenlosigkeit, sondern Respektlosigkeit gegenüber dem Hilfesuchenden und das hatten wir in der Vergangenheit schon.Wir haben die gesetzliche Norm erfüllt,welche Norm? Welches Gesetz?Deshalb versucht Rolli - Hood, mit wenig Einsatz ,das Höchstmögliche Mass der Normalität, wiederherzustellen.Unser Grundsatz und unser prinzip lautet:mit minimalen aufwand,den höchstmöglichen nutzen ziehen,für alle Seiten.
|
|