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Seite 1 von 7 Neu bearbeitet am 18.11..2007 in den Bereichen , Start,Persönliches Wort, Behindertentoiletten und die DIN, Leserbriefe, erfolge, wir fordern,Neubau einer Behindertentoilette, Integration,barrierefrei,Rechte Freie Gruppierung von Behinderten die sich für dieWahrung der Grundrechte der Behinderten einsetzt.c/o Beatrix Pfeifer, Karl Siebert, Leeranerstr.31, 26835 HeselE-Mail:
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 Mit etwas Kreativität und der Bereitschaft, gewohnte Abläufe zu hinterfragen,ließen sich schon gute Lösungen finden.Wir sind von der Aktionsgruppe Rolli - Hood. Wir setzen uns für die Grundrechte von Schwerstbehinderten ein und benötigen Ihre Mithilfe.Erster Sendebeitragstermin am Sonntag, den 18.11, 9.02 Uhr im ZDFMenschen & Projekte Protest im Rollstuhl Rolli-Hood kämpft für Menschen mit Handicap Wir bedanken uns bei den vielen Anrufer, die bereit sind in Ihren Städte und Gemeinden eine Liegemöglichkeit in den Toiletten zu schaffen.Rolli-Hood tritt dann auf, wenn Grundrechtverletzungen auftreten, wie 1995.siehe auch " wir über uns"Fühlt sich jemand diskriminiert kann er seine Beschwerde jetzt auch online an die Antidiskriminierungsstelle schicken, Info www.antidiskriminierungsstelle.deEs ist eine Schieflage uns bekannt geworden,den so in Deutschland nicht geben sollte. Der Schlüssel unsere Arbeit ist das Internetforum http://www.rehakids.de/ , das Forum für besondere Kinder, den Aufruf von Eltern gelesen habe " Wo wickelt Ihr eure grosse Kinder draussen, die nicht mehr auf Babywickeltische passen?",Wickeln auf Behindertentoiletten.Auch im Forum www.benniundco.de gibt es tausende Betroffenen. Wir sehen uns als Greenpeace der Behinderten, haben aber nicht soviel Leute Eigentlich sind wir noch nicht mal stark,durch unsere Behinderungen,aber selbstbewusst. Und wir würden uns wünschen,das die Starken den Schwachen hilft. Wir arbeiten an der Basis,wollen gestalten, aufklären, werden mit krassen Aussagen konfrontiert, machen uns lächerlich.Aber wir wissen warum wir es machen. Damit alle eine Chancengleichheit bekommen und nicht ein Teil von den " Schwachen" ein lebenlang als Opfergabe herhalten müssen.Skandal in DeutschlandSeit 1989 wird versucht das in der Toiletten-DIN 18024-2 sanitäre Anlagen, eine Liege zu intergrieren. Jedesmal wird sie nicht aufgenommen. Séi es aus Ignoranz und Mangel der Verständigung.Ich kann es nicht verstehen, es will nicht in mein Kopf, wie gleichgültig die Entscheidungsträger und Mitmenschen darauf reagieren. Wir sprechen doch nicht um eine indirekte Sache, sondern direkte Hilfe zur Toilette.Wie können Menschen, so gedankenlos , ein Urteil fällen, was sie warscheinlich im ihren Leben nicht auftauchen wird, so selbstverständlich ist bei Ihnen der Toilettengang. Nun, die Helfer der Behinderten sollen sich den Hintern aufreissen, sich demütigen lassen und noch vieles mehr.Seitdem ich,wir wissen, wieviele Personen in einen freiwillig gezwungender Pippi-Radius leben, und wieviele Entscheidungsträger der BRD, sowie Medien, nicht oder skurill antworten, geht es mir schlecht. Hätten wir die Mittel?Auch Behinderte, die eigentlich, sich in die Situtation eher reinversetzen könnten, klagen über mangelne Mobilität und sonst noch. Hierfür gibt es Alternativen. Aber nicht auf fehlende Liegen auf Toiletten.Keine Möglichkeit, das ist der blanke Horror.Kann man nicht damit aufhören? Ich bin so trauig,hilflos, nochmal würde ich den Job als Pfleger, Helfer bei diesen Wissen nicht mehr machen.Dann würde ich für Drittländer arbeiten ,um dort Hunger und Durst zu lindern, auch ein elementares Grundbedürfnis, wie der Toilettengang, aber anerkannter. Sind ja Millionen, hier vielleicht mal 200 000 - 450 000 Menschen. Und zuhause zu bleiben ,oder eine Windel zutragen, entspricht warscheinlich der Mentalität der Deutschen.Ich schäme mich zutiefst und entschuldige mich für Deutschland, mit seinen Superlativen. Es will keiner verstehen. Wie lange soll die körperliche Kraft ausreichen, um behinderte Menschen vom Boden, Parkbänke, Autos zuversorgen,abgesehen von den Schamgrenzen.Oder meinen die Mitmenschen, in Heimen wäre es besser.Armes Deutschland.Deshalb unsere konfuse Homepage mit dem Motto " Der Starke hilft dem Schwachen", oder " Einander verstehen - miteinander leben"Mittendrin statt aussenvor, das nennt man Intergration Unser Motto.: Mit gegebenen, vorhandenen Mittel, den höchstmöglichen Nutzen für beiden Seiten ziehen.Oder : Mit wenig Aufwand ,viele Nutzer zu fördern. quelle: Phil Hubbe,nullbarriereLiebe öffentliche Hand,Kaufleute,Freizeitanbieter,Behinderte und sonstige FürsprecherNIEMAND DARF WEGEN SEINER BEHINDERUNG BENACHTEILIGT WERDEN, GG Art.3, Abs.3, Satz 2Ziel ist es, die Lebenssitutation des behinderten Menschen so zu gestalten, das er das höchstmögliche Mass an Normalität, verglichen mit nicht behinderten Menschen erreichen soll. BSHG § 39 Globalrichtlinie.Kommentar:- wer gibt die Vorgaben für das "höchstmögliche Maß an Normalität".Wenn wir die Behinderten es wären, dann würde keine Stufen,Podeste, Stehtische und Hochstühle in unsere Gesellschaft Platz einnehmen, und alle hätten sinnvolle,kreative,nützliche Arbeit.Mit und ohne Helfer, jeder kann uns sichtbar erleben, nicht nur die Sonderfälle,Vorzeige usw. Mittendrin statt aussenvor,das wäre Intergration.Das jetzt noch Menschen, die nicht mehr auf Babyliegen passen, auf Böden, Parkbänke, Autos und noch andere Orte ihre Notdurft verrichten müssen,darf es in Zukunft nicht mehr geben.Eine enorme Belastung beiderseits und es kümmert niemanden!!!!!Und wir halten es für bedenklich,das Blasentraining schon im Kindes- und Schulalter angefangen wird,damit soll erreicht werden, das man lange sein Pippi einhalten kann,was über dem Durchschnitt eines Menschen liegt, nur weil es bis dato ,der Staat es nicht geschafft hat, flächenddeckend dafür zu sorgen das eine Liegemöglichkeit zu schaffen. 
Der Harnanstau ist auf Dauer gesundheitgefährdend und löst Infektionen und Nierensteine aus, was mit höllischen Schmerzen verbunden ist.Und das man wegfährt und nichts trinkt ist ein weiterer Glaube,das man dann nicht müsse.Deshalb bitten wir im Namen der Betroffenden,wenn sie über eine grosse Behindertentoilette verfügen, uns zu helfen, damit dieses Ungleichgewicht ein Ende hat. Aufrichtigen Dank der Betroffenden mit ihren Helfer ist Ihnen garantiert. s. auch Behindertentoiletten.Oder wenn Sie über einen ebenerdiger Sanitätsraum,Massageräume mit Liege verfügen, kann dies auch schon sehr hilfreich für Betroffenen und Helfer sein.Denn bis die Länder helfend eingreifen, kann eine Weile, Jahre vergehen.Es werden behinderte Menschen in ihren tagtäglichen Abläufe mit Wissen des Staatsapperat auf übelster Weise diskriminiert .Wir sprechen von ca. 200 000 bis 450 000 " Einzelfälle" , die in einem " Pippi - Radius leben müssen.Das heisst: ein Fünftel der in Deutschland lebenden 1.56 Mill. Rollifahrer sind davon betroffen.Sie werden in einem System reingepresst, das mit der o. g. Globalrichtlinie leider sehr wenig zu tun hat.Sie können nur unter grösster Kraftanstrengung der Pfleger,Eltern,mit Beugung ihrer Würde, und Verlust, Verletzung ihres Selbstvertrauen draussen den Toilettengang nachvollziehen.Wenn sie das Hilfmittel einer Kofferliege nicht besitzen, weil besondere Gegebenheiten vorhanden sind, müssen sie sich auf den nackten Boden, Parkbänke oder in und am Auto an und ausziehen lassen, um den Klogang nachvollziehen, oder die Windel wechseln.Scham hat hier keine Grenzen und keine Anerkennung.Eine Liegemöglichkeit fehlt flächendeckend in der BRD. Kein Zoo,kein Freizeitpark .......Wir sprechen Von Menschen, die aufgrund ihrer Muskelschwäche,fehlender Koordinierung oder geistige Defizite nicht mehr auf Babywickeltische passen.Sie können sich nicht dagegen wehren, da der Rechtsapperat der Auffassung ist, alles Notwendige getan zu haben.Wir von Rolli- Hood haben diese Diskriminierung aufgegriffen, weil wir selbst davon betroffen sind.Es ist einer der grössten Skandale im Wandel unsere Zeitgeschichte.Seit 1989 wird versucht eine Liege in den Toiletten zu intergrieren, Ignoranz und Arroganz haben das verhindert, stattdessen wird Gedankenlosigkeit vorgeschoben.Diese Behinderte werden totgeschwiegen, vergessen in allen Instanzen des StaatsapperatesWir selber sind bei der Aufklärung verbal angegriffen worden . Sind rausgeworfen und haben Hausverbote. Wir mussten uns sagen lassen, das sie keine Unterstellmöglichkeit hätten, dabei ist die Kofferliege zusammengeklappt 12 cm breit und 80 cm lang. 
Ausserdem müssen sie uns nicht besuchen,wenn sie die vorhandenen Toiletten nicht benutzen können.Der gleiche Tenor sprach die herbeigerufene Polizei.Alle Instutionen helfen uns nur Halbherzig, weil1. nirgends geschrieben steht wieviele Menschen tatsächlich davon betroffen sind,werden immer auf 1 oder 2 Betroffene reduziert2. Und der Glaube was den Nichtbehinderten suggeriert wird, das doch alles für diese Randgruppe,getan wird, und der Staat unmöglich etwas vergessen haben könnte?Landräte, Bürgermeister und Behindertenbeauftragten verhalten sich auch dementsprechend.So wird ein Verbrechen an Menschen verübt die sich nicht wehren können, alles legal und das seit Jahrzehnte.Und das muss aufhören, im Namen der Menschlichkeit und der Respekt vor dieser Menschen.Wir dürfen nicht vergessen, das der Toilettengang zum elementarsten Grundbedürfnis zählt,neben Essen,Trinken und Schlafen.
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